Brisantes Flüchtlingsdrama über Menschlichkeit und Solidarität
Links

FBW-Gutachten

dt. Film-Website

Die Farbe der Ozeans

Das deutsche Paar Nathalie und Paul verbringt die Tage über Sylvester auf einer der Kanarischen Inseln. Nathalie wird Zeugin, wie ein Boot mit senegalesischen Flüchtlingen am Strand aufläuft. Dabei hat sie Kontakt zu einem der Männer, Zola, und dessen siebenjährigem Sohn Mamadou.
Die Senegalesen werden von dem unerbittlichen spanischen Polizisten Josè festgenommen und in ein Internierungslager gebracht, aus dem sie wieder nach Afrika zurück geschickt werden sollen. Zola und Mamadou fliehen jedoch, und mit Hilfe eines angeblich mitfühlenden Landsmannes verstecken sie sich in einem Freibad. Zola kann Nathalie anrufen und bittet sie um Geld für die weitere Flucht.
Gegen den Willen von Paul beschließt Nathalie, jetzt einmal wirklich zu helfen. Heimlich bringt sie den beiden Geld in ihr Versteck. Damit allerdings stellt sie nicht deren Überleben sicher, sondern liefert sie der Gier der afrikanischen Mitwisser aus - die gute Tat erweist sich als lebensbedrohlich für Zola und Mamadou. Wieder wird die Polizei eingeschaltet, und José zeigt zum ersten Mal Mitmenschlichkeit - aber die Chancen für die zwei Flüchtlinge stehen jetzt weitaus schlechter als zuvor.

  


    
Deutschland/ES 2011
ein Film von Maggie Peren
97 Min., frei ab 12 Jahren

mit Sabine Timoteo, Hubert Koundé, Alex Gonzalez

Gutachten der deutschen Film- und Medienbewertung
Prädikat "besonders wertvoll"
Das meinen die Kritiker

Bayerischer Rundfunk kino kino
"Skeptisch-nachdenkliche Momentaufnahme aus dem äußersten Grenzgebiet Europas, die zugleich eine kraftvolle Allegorie über Menschlichkeit und Solidarität ist."
der ganze Artikel hier

OutNow.ch
"Überzeugend gespieltes Drama um Humanität, Macht und die Verantwortung, die diese mit sich bringt"
der ganze Artikel hier

 impressum

design by manhattan-kino, created by netissimo.de