Filmische Reise, die ebenso universell wie originell ist
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FBW-Gutachten

Babys

Sie heien Ponijao, Bayarjargal, Mari und Hattie. Geboren in Namibia, in der Mongolei, in Japan und in den USA. Einfhlsam begleitet die Kamera die neuen Erdbewohner vom ersten Atemzug bis zu den ersten Schritten auf wackeligen Beinen. Zwei von ihnen leben fernab der Zivilisation, die beiden anderen mitten in der Grostadt. Sie sind Einzelkind oder Teil einer Grofamilie. Doch so unterschiedlich ihre Herkunft ist, so verschieden die Kulturen sind, in denen sie aufwachsen - wenn Babys brabbeln, glucksen und lachen, klingt es berall auf der Welt gleich.
In zeitlicher Abfolge dokumentiert der Film die Entwicklung der Kinder und macht in wunderbar authentischen Bildern deutlich, dass es keine Rolle spielt, ob sie in einer Jurte oder in einem Hochhaus-Apartment ihre Umgebung entdecken, lachen und weinen, Vertrauen und ngste entwickeln, Geborgenheit suchen und Liebe finden. Denn im Laufe eines Jahres mausern sich alle vier Babys vom hilflosen Sugling zum selbstbewussten kleinen Individuum.
Eine filmische Reise, die ebenso universell wie originell ist: Von den Weiten der Mongolei ber Namibia und San Francisco bis hin ins lrmende Tokio spannt der franzsische Regisseur Thomas Balms, selbst Vater von drei Kindern, in BABYS den Bogen seiner poetischen Beobachtungen. Mit verblffend intimen, aber nie voyeuristischen Bildern dokumentiert er, wie sich vier kleine Persnlichkeiten vom Sugling zum Kleinkind entwickeln. Dabei fngt er die rhrendsten, lustigsten und unbeschwertesten Momentaufnahmen auf dem Weg ins Leben ein, und ihm gelingt ein zrtliches Abenteuer, das die Magie und die Wunder des Alltags mit Leichtigkeit einfngt.

  


    
Frankreich 2009
ein Film von Thomas Balms
78 Min., frei ab 0 Jahren


Gutachten der Deutschen Film- und Medienbewertung: Prdikat "besonders wertvoll"
Das meinen die Kritiker

FBW
"Die unterhaltsamen Aufnahmen sind wohl strukturiert in schne Landschaftsaufnahmen eingebettet und greifen einzelne interessante Aspekte auf. Ganz ohne Kommentar bleibt es jedem Betrachter berlassen seine eigenen Beobachtungen anzustellen, wodurch die Freude ber das neue Leben noch viel direkter vermittelt wird."
der ganze Artikel hier

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